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Swingerclubs in Berlin

In Berlin sind es immer öfter junge Neugierige, die danach dürsten in einem Swingerclub ihren erotischen Erfahrungsschatz zu erweitern. Lange vorbei sind die Zweiten, in denen diese Lokalitäten überwiegend von älteren Paaren besucht wurden, die ihrer sexuell eingeschlafene Beziehung wieder neuen Schwung verleihen wollten. Tatsächlich liegt das Durchschnittsalter in einem Berliner Swingerclub heute zwischen 30 und 45 Jahren.

Im Swingerclub ist alles erlaubt, was gefällt.

Ein Swingerclub ist ein idealer Treffpunkt für sexuell freizügige Frauen, Männer und Paare, die ihre erotischen Fantasien in lockerer und entspannter Atmosphäre auszuleben möchten. Jeder Swingerclub verfügt über großzügige Spielwiesen, auf denen hemmungslos gevögelt und ungehemmt Neigungen wie Partnertausch, Voyeurismus, Exhibitionismus und Gruppensex ausgelebt werden können. Im Gegensatz zu einen FKK- oder einem Saunaclub ist der Sex in einem Swingerclub mit keinen finanziellen Interessen verbunden. Frei nach dem Motto: „alles darf, nichts muss“ macht dort jeder, was allen Beteiligten gefällt. Dies bedeutet aber auch: Ein „Nein“ ist ein „Nein“ – Dies gilt insbesondere, wenn das „Nein“ von einer Frau ausgesprochen wird!

Berliner Swingerclubs zeichnen sich durch ihre Vielfalt aus

Der zentrale Ort in jedem Swingerclub ist die Bar. Dort trifft und unterhält man sich, trinkt etwas und lernt sich kennen. Das gastronomische Angebot der Berliner Swingerclubs ist sehr unterschiedlich. Getränke stehen in jedem Swingerclub zur Verfügung, Essen dahingegen nicht unbedingt. Mancher Swingerclub in Berlin beschäftigt einen eigenen Koch, andere stelle nur ein paar Salzstangen auf den Tisch. In den meisten Swingerclubs in Berlin darf geraucht werden. Manch ein Swingerclub besitzt einen eigenen separaten Raucherraum, bei anderen darf man beispielsweise im Barbereich rauchen. Viele Berliner
Swingerclubs haben auch Wellness-, Spa- oder Massage-Angebote. Für Swinger mit Interesse an Bondage und SM stellt mancher Swingerclub in Berlin Spielmöglichkeiten wie einen Gynstuhl, ein Andreaskreuz oder einen Käfig zur Verfügung. Schließlich soll im Swingerclub jeder Gast auf seine Kosten kommen.

Berliner Swingerclubs legen großen Wert auf angemessene Kleidung

In Berliner Swingerclubs ist es Standard verschiedenste Thementage anzubieten. Das Angebot reicht von Dingen wie Wellness oder Herrenüberschuss bis hin zu spannenden Motto-Partys. Bei letzteren ist zumeist ein spezieller Dresscode zu beachten. Ganz allgemein wird in einem Swingerclub viel Wert auf angemessene Kleidung gelegt. Straßenklamotten sind tabu. In jedem Swingerclub gibt es eine Garderobe, in der man sich umziehen kann. Komplette Nacktheit oder der klassische Handtuch Look sind nicht gern gesehen. Frauen sollten sich am besten sexy Outfits anziehen und Herren je nach Swinger Club entweder schicke Abendgarderobe oder zumindest gepflegte Unterwäsche. Einmal umgezogen geht zunächst einmal an die Bar, wo man auch seinen Spindschlüssel in abgeben kann. Zu den bekanntesten Swingerclubs in Berlin zählen das Insomnia in Tempelhof und das Avarus in Berlin Mitte. Im Insomnia wird das fröhliche Treiben am Wochenende mit elektronischer Tanzmusik untermalt. Im Avarus geht es dahingegen wesentlich gemütlicher zu. Für Paare kostet der Eintritt in einem Swingerclub in Berlin zwischen 20 und 120 Euro. Solo Männer bezahlen dahingegen zwischen 60 und 160 Euro. Für Solo Frauen ist der Eintritt teilweise sogar frei.

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